Fortbildungen - Psychotherapie Zusatzbezeichnung Kurs 1-5

Zusatzbezeichnung zu Ihrem Facharzt.

Kosten: 56 Std.-Intensivkurs:  1.798 €

Seminarzeitraum:  Februar - Dezember , jeweils von Sonnabend bis Samstag, täglich maximal 8 Unterrichtseinheiten.

Zertifizierung: PT 56 CME-Punkte

Referent: Dr. med. Peter Lumbeck

Anerkennungen: Das 56 Unterrichtsstunden umfassende Seminar wird mit 56 Fortbildungspunkten für 7 x 8 Stunden von den Landesärztekammern bewertet.

 

Anerkennungsentscheidungen einer zuständigen Ärztekammer entfalten Bindungswirkung für die übrigen Ärztekammern in Deutschland. 

Des Weiteren ist er als Bildungsurlaub anerkannt in folgenden Ländern:

Berlin | Hamburg | Hessen | Niedersachsen | Rheinland-Pfalz | Saarland | Sachsen-Anhalt | Schleswig Holstein

 

Kurs Psychotherapie Zusatzbezeichnung Kurs 1-5

Etwa 80 Prozent der in einer Arztpraxis berichteten Symptome lassen sich nicht auf ein organisches Korrelat zurückführen. Psychische (Angst, Depression) und somatoforme Störungen stellen inzwischen eine der häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit und vorzeitige Berentung dar. In der ärztlichen Ausbildung wird der Umgang mit diesen Erkrankungen meist nur unzureichend vermittelt.

Die Ausbildung hilft nicht nur, diese Störungen zu erkennen, sondern auch effizienter damit umzugehen und adäquate Therapiemöglichkeiten aufzeigen oder anzubieten.

Die Teilnahme an diesem Kurs ist unter anderem Voraussetzung für die Abrechnungsgenehmigung der EMB-Ziffern 35200 und 35210, bzw. GOÄ 860, 861...

 

Nach den Psychotherapierichtlinien der Bundesärztekammer bezieht sich der Kurs insbesondere auf:

·         psychische Erkrankungen, die geläufige Krankheitsbilder (wie etwa Angsterkrankungen, depressive Syndrome) umfassen.

·         funktionelle Störungen, die somatoforme Erkrankungen, also körperliche Beschwerden ohne organischen Befund, darstellen.

·         psychosomatische Krankheiten als diejenigen körperlichen Erkrankungen, bei deren Entstehung oder Verlauf psychosoziale Faktoren wesentlich beteiligt          sind.

·         traumatische Störungen, nach schweren Belastungen durch Krieg, Folter, Missbrauch, Unfall, Tod...

 

Voraussetzung für die Teilnahme an diesen Kursen ist die Psychosomatische Grundversorgung* LINK

Eine Facharztweiterbildung der Fächer z.B. Gynäkologie und Geburtshilfe, Kardiologie, Orthopädie, Pneumologie, Gastroenterologie, Allgemeinmedizin und Innere Medizin, sowie je nach Bundesland auch weitere Facharzttätigkeiten mit Patientenbezug. Sie ist erforderlich für die Abrechnung von Gesprächsleistungen nach den EMB-Ziffern 35200 und 35210, bzw. GOÄ 860, 861...

 

Fortbildungspunkte für das Seminar Psychotherapie Zusatzbezeichnung 56 Fortbildungspunkte für 7 x 8 Stunden.


Psychoonkologie und Psychoimmunologie

 

Aus gegebenem Anlass hier folgendes:

Wiederholt wurde ich von Patienten mit Krebsleiden, Glioblastom, angesprochen, ob es nicht zusätzlich zur Schulmedizin eine hilfreiche Therapie gäbe.

Insbesondere beim Glioblastom ist die Auswahl der schulmedizinischen Therapie aufgrund  deren Vielfältigkeit schon kaum dem Mediziner möglich,  – wie soll sich da der Patienten auskennen?

 

Erfolgreich sind aktuell:

Parvoviren, Immuntherapie, CUSP9,  Nanotherm, Weihrauch, ...

 

Aber natürlich auch eine rechtzeitige

Psychoonkologie  und Psychoimmunologie

 

Diese wiederum setzt eine rechtzeitige tiefenpsychologische Psychotherapie voraus.

 

Wie wirkt die Psychoonkologie/Psychoimmunologie?

Der Mensch denkt, ist das, was er denkt.

 

Nocebo:

Denkt der Seiltänzer (Fahrradfahrer, Autofahrer,Sportler..),

er würde fallen, fällt er.

Placebo:

Lernt der Patient richtig zu denken, angeleitet von einem kompetenten, ärztlichen, tiefenpsychologischen Psychotherapeuten,

wie Wotan bei Wagner: GEH!!!   (Hunding stirbt)

reduziert sich die Tumormasse!

Der Patient verbleibt aktiv im Leben, fühlt sich nicht der Schulmedizin ausgeliefert. Das scheint für mich die Essenz von Langzeitüberlebenden - auch bei infausten Tumoren, wie das Glioblastom.